Welpen Futter

 

Bei der Ernährung ihres Hundewelpen gibt es viel zu beachten. Bekommt der Hund zuviel Futter, wächst er zu schnell und kann Gelenkschäden wie zum Beispiel die Hüftdysplasie davontragen. Die richtige Menge Futter und die Nährstoffverhältnisse sind hier sehr wichtig.

Der Rohfettgehalt im Futter sollte bei 18% und der Rohproteingehalt bei 30% liegen. Bei der Welpennahrung ist es besonders wichtig, dass sie reich an tierischem Eiweiß und Mineralstoffen ist.

Mit Hundefutter sollte man ab der sechsten Woche beginnen. Hunde reagieren sehr schnell mit Durchfall auf die Umstellung des bisherigen Futters. Deshalb empfiehlt es sich, den Hundezüchter zu fragen, was der Hund bisher bekommen hat und zu welchem Zeitpunkt.

Ist der Hund zwischen sechs und zwölf Wochen alt, sollte man ihm bis zu sechs kleine Mahlzeiten pro Tag geben. Bis zum Alter von sechs Monaten sollte er drei Mahlzeiten bekommen. Danach gibt man ihm nur mehr zwei Mahlzeiten. Ist der Hund ausgewachsen genügt eine Portion pro Tag.

Hunde haben einen sehr empfindlichen Magen, also sollte die Nahrung auch immer recht verdaulich gewählt werden. Damit der Hund auch alles bekommt, was für seine Entwicklung wichtig ist, sollte die Nahrung ausgewogen sein. Nach einer großen Mahlzeit ist eine Stunde Pause wichtig für den Hund, da sonst zu eifriges Herumtollen zu Magenproblemen führen kann.

Möchte man andauerndes Betteln vermeiden, sollte man den Hund nicht zu oft mit Leckerlis verwöhnen.

Das Welpenfutter, welches im Handel angeboten wird, ist heutzutage eigentlich bestens auf die Bedürfnisse der Welpen abgestimmt. Da selbst Kochen sehr aufwendig ist, da man auf so vieles achten muss, kann man guten Gewissens auf hochwertiges Fertigfutter im Handel vertrauen.

Der Haustierbedarf des Welpenfutters ist bei jedem Hund allerdings unterschiedlich