Hündin
Bevor man sich den besten Freund fürs Leben anschafft, sollte man sich ausführliche Gedanken darüber machen, was man von seinem Hund erwartet und was für Grundwesensmerkmale die Rasse hat. Da es in Deutschland ca 400 Hunderassen gibt ist die richtige Auswahl nicht so einfach. Mischlinge sind nicht eingeschlossen.
Informative Hunde- Videos geben hier gute Einblicke in die Grund- Verhaltensmuster der verschiedenen Hunderassen.
Ob es ein Rüde oder eine Hündin sein soll ist von größter Bedeutung.
Wenn es eine Hündin sein soll für die Sie sich entschieden haben, dann sollten Sie einige Grundregeln beachten.
Die Hündin ist kleiner, verschmuster und verspielter und hat nicht die sportliche Ausdauer wie ein Rüde. Hündinnen sind leichter erziehbar.
In der Welpenschule fallen Hündinnen meistens positiv auf da sie eine angeborene leichte Aufnahmefähigkeit haben und sich hervorragend eignen für Familien mit Kinder. Sie sind sehr Kinderlieb und lassen sich öfter zum Spiel animieren, was die Kinder glücklich macht.
Bedingt durch ihre Hitze und Läufigkeit gibt es einige Nachteile. Es kann für die Dauer der Hitze eine Wesensveränderung geben, die sich in einem sehr ausgeprägtem Beschützerinstinkt äußert.
Die erste Läufigkeit tritt zwischen den 6 und 12 Monat ein. Da wird die Hündin meisten unruhig und leicht gereizt. Die Spuren der Läufigkeit sind im Haus unübersehbar. Wer sich für eine Kastration entscheidet tut seiner Hündin einen Gefallen.
Hündinnen können einige gesundheitliche Probleme aufweisen die ein Rüde nicht hat. Hierbei zählt das Mammakarzinom und ein sehr leichtes Magenüberdrehen nach einen Wurf.
Ob Rüde oder Hündin, Reinrassig oder ein Hunde-Mix die Hauptsache ist man ist sich der Verantwortung bewußt, dann haben sie lange Zeit Freude an ihrem Hund.
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