Hunde, Terrier

 

Die Bezeichnung Terrier schließt die meisten kleinen und mittleren Hunderassen mit ein. Es sind insgesamt 47 Terrierarten bekannt. Der Name Terrier stammt aus dem Französischen, was übersetzt so viel wie Erde bedeutet.
Die wohl bekannteste Terrierart ist der Jack Russel Terrier. Diese Art der Terrier wurde für die Jagd gezüchtet, da diese Hunde so klein sind, dass sie gut in kleine Dachs- oder Fuchsbauten passten.
Der Terrier ist ein kleiner bis mittelgroßer Hund, der schnell und wendig ist. Ein Terrier möchte sowohl körperlich, als auch geistig gefordert werden, da er ein kleines Energiebündel ist.
Wird ein Terrier nicht ausreichend beschäftigt, so kann er schnell Schwierigkeiten machen.
Es gehören zu den Terrierarten aber auch einige Kampfhunderassen, wie zum Beispiel der Pitbull Terrier oder der Staffordshire Bullterrier.
Jedoch wurde nicht jede dieser Terrierarten zur Jagd gezüchtet. Der Tibetterrier beispielsweise ist ein Hütehund und somit wurde er bei Schäfern eingesetzt, um Schafsherden zusammen zu halten. Die meisten Terrierarten kommen aus Amerika, Australien oder aus England. Bei den meisten Terrierarten unterscheiden sich die Hündin und der Rüde aufgrund der Größe und des Gewichtes. Dabei ist der Rüde meistens etwas größer und kräftiger, als die Hündin.
Als zweit Hund eignet sich ein Terrier grundsätzlich schon, dabei sollte aber auf den Charakter der Tiere Wert gelegt werden, denn oftmals sind Terrier sehr dominante Tiere, sodass sich eine Vergesellschaftung als Schwierig herausstellen könnte.